Kategorie-Archiv: Internet

gefunden: Der Schlüssel zum besseren Bloggen!

Unfassbar: beim SEO-Blog ‘www.probloggerworld.de wurde endlich “Der Schlüssel zum besseren Bloggen” gefunden..! ..ich fasse zusammen: Der Schlüssel zum besseren Bloggen liegt darin, dass man versucht seine Emails in den Griff zu bekommen – dann hat man auch mehr Zeit für Spaß wie z.B. ‘Frauen’.

Wow!
Besser bloggen? Besser nicht so einen Quatsch bloggen!

Ich hatte auch schon früher mal ein paar Artikel bei probloggerworld gelesen, und vor allem wegen des Unterhaltungswerts geschätzt – aber dieser scheint bisher der leer-reichste zu sein… – …hier nachzulesen:
probloggerworld.de/der-schlssel-zum-besseren-bloggen/464

Bei der Gelegenheit möchte ich probloggerworld zu 1 Jahr erfolgreichem Bloggen gratulieren! Und vielen Dank für 1 Jahr “einzigartige Aura und Authenzität”! …und auch weiterhin ‘viel Erfolg’ beim Durchbrechen der $10000-Marke!

Ach ja: probloggerworld.de bitte nicht verwechseln mit problogger.net, wo man hin und wieder relativ nützliche Tipps und Tricks zu Themen wie ‘erfolgreich Bloggen’ und ‘Geld verdienen mit Weblogs’ etc.. finden kann…:]

Gruß, -t..-

Update: inzwischen gibt es die Seite probloggerworld scheinbar nicht mehr

Netz auf, Kopf an – WLAN frei!

ich bitte die vielleicht etwas merkwürdig anmutende Überschrift zu entschuldigen – lange habe ich gegrübelt, was ein passender Titel für diesen Beitrag sein könnte – ein richtig bessere, kürze, prägnantere Variante fiel mir leider nicht ein.. und außerdem darf der Titel auch ein bisschen bekloppt sein – immerhin geht’s um ein Thema, was meiner Meinung nach mal wieder so richtig ’tillintallin’ ist..

..also: wenn ich in ‘woanders’ unterwegs bin, ‘mein Internet’ bzw. ‘meinen Internetanschluss’ also gerade mal nicht dabei habe, bin ich immer wieder sehr froh, wenn ich einen freien WLAN-Zugang entdecke.. – ..warum auch nicht..?! In Helsinki (Finnland) sind offene/freie WLAN-Zugänge mittlerweile von öffentlichem Interesse – in der ganzen Innenstadt sind WLAN-HotSpots installiert, die kostenfrei und unkompliziert genutzt werden können. Und das macht Sinn – immerhin nutzten die meisten Menschen das Internet, um sich und/oder andere zu informieren, um Neuigkeiten auszutauschen, etc.. – ..kurz gesagt: das Internet stellt in erster Linie einen enorman Mehrwert dar. Mir ist nur nicht klar, warum man das überhaupt noch dazu sagen muss..?! ..ich hatte mich ja schon neulich in meinem Berlin-Blog zum Thema “freies WLAN-Netz für Berlin” ausgelassen..
Jedenfalls scheint man in Deutschland da anderer Meinung zu sein: hier stellen freie Internetzugänge erstmal eine Gefahr dar – für die Industrie (insbesondere für die Musikindustrie), für den Staat, für die Gesellschaft – und am Ende auch für jeden, der einen offenen WLAN-Hotspot betreibt. Zumindest sollen wir das glauben – so wird es uns erzählt. Gerade hat das Landgericht Hamburg festgestellt, daß jeder sein WLAN verschlüsseln müsse – ansonsten könne er für Straftaten anderer haftbar gemacht werden.
(siehe auch “Danke LG Hamburg! Jeder WLAN-Nutzer ein potentieller Krimineller!” bei probloggerworld.de)
..wie bitte was..?!
Das LG Hamburg scheint da meiner Meinung nach etwas übersehen zu haben: einerseits dürfte ein ‘geschütztes’ WLAN für kriminelle Elemente wohl kaum eine ernstzunehmende Hürde darstellen – und andererseits könnte der Staat bei Anwendung der gleichen Logik künftig also auch für alles haftbar gemacht werden, was auf ’seinen’ ‘ungeschützten’ Straßen passiert..?! ..wohl kaum..

Zum Glück sehen das andere Gerichte anders – das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt stellte neulich fest, daß man nur dann die Benutzung eines Internetanschlusses überwachen oder verhindern müsse, wenn ein konkreter Verdacht auf Missbrauch vorläge.
(siehe auch “Neue Urteile zur Haftung von Inhabern von Internet-Zugängen” bei www.golem.de)

..na immerhin..

JOB! oder FLOP? Bewerbungsfotos online bewerten

Normaler weise schreibe ich ja eher keine extra Blog-Einträge, wenn ich ein Web-Projekt erfolgreich abgeschlossen habe. Bei meinem letzten Projekt “JOB! oder FLOP?” dann aber vielleicht doch: immerhin handelt es sich bei “JOB oder FLOP” um die umfangreichste / aufwändigste Webseite, die ich bisher umgesetzt habe: eine Voting-Plattform mit eingebauter Community, bei der angemeldete Benutzer ihre Bewerbungsfotos von Fotografen und Mit-Bewerbern kostenlos online bewerten und kommenieren lassen können.

Bewerbungsfoto-Bewertung auf joboderflop.de

“JOB oder FLOP” ist ab sofort unter joboderflop.de erreichbar und offen für alle, die gerne ein paar Kommentare zu ihren Bewerbungsfotos hätten. Natürlich kann man auch einfach nur mal gucken, was es so zu sehen gibt – und bei der Gelegenheit vielleicht ein paar Sternchen verteilen…

Die Webseite ist in Drupal umgesetzt – für die Bewertungen der Bewerbungsfotos wurde das Rating-Modul fivestar verwendet.

Na dann – Viel Vergnügen!

Superspam: Trojaner kam als ‘IKEA Rechnung’

Vorab: weder dieser Beitrag ,noch die Email, um die es in diesem Beitrag geht, hat irgendetwas mit dem Schwedischen Möbelhaus IKEA zu tun. Allerdings wollte ‘jemand’ wohl die Bekanntheit des blau-gelben Möbelriesen missbrauchen, um einen möglichst ‘authentischen’ Eindruck zu machen, um so seine Viren und Trojaner unters Volk zu bringen – oder was auch immer.

fake IKEA-Rechnung

Ich bekomme ja eine ganze Menge Spam – dazwischen auch immer wieder die unterschiedlichsten Viren- und Trojaner-Mails. So fanden neulich sowohl die berühmte ‘BKA-Mail’, als auch die vermeintlichen ‘1und1-Rechnungen’ ihren Weg in mein Email-Postfach – vielleicht schreibe ich später auch mal was dazu..

Jedenfalls fand ich heute schon vor dem Frühstück mal wieder einen besonderen Leckerbissen in meiner Inbox: ‘jemand’ schickte mir einen schicken Trojaner, ‘getarnt’ als angebliche ‘IKEA-Rechnung’. Im Text der bösen Spam-Mail wird darauf hingewiesen, daß ich im Anhang meine ‘detaillierte Rechnung’ im ‘PDF-Format’ finden würde, besonderer Wert wird scheinbar darauf gelegt, Vertrauen über eine “Digitale Signatur” aufzubauen, mit der das angebliche PDF-Dokument ‘unterzeichnet’ worden sei. Ist natürlich alles Quatsch mit ohne Soße. Und das läßt sich hier auch wieder einmal ziemlich einfach enttarnen: der Verfasser dieser kleinen gemeinen Lügengeschichte hat an verschiedenen Stellen grammatikalische und stilistische Fehler eingebaut, die sich ein Multinationaler Möbelkonzern sicherlich nicht leisten würde. Kurios.

Eigentlich wandern solche eher plumpen Versuche, meinen Rechner mit Viren+Trojanern zu besiedeln umgehend im Müll – diesmal dachte ich aber, ich schreibe vielleicht doch ein paar Zeilen zu dem Thema – vielleicht hilft’s ja dem einen oder der anderen, solcherlei Datenmüll in Zukunft selbst zu enttarnen.. oder so. Hier jedenfalls erstmal ein paar Kostproben der eher kuriosen ‘Fehlerchen’, die in der vermeintlichen ‘IKEA-Mail’ zu finden sind, und an denen man eine solche ‘verseuchte’ Email ziemlich schnell erkennen kann:

  • in der Subject-Zeile der Email steht “IKEA Rechnung10.2.20073″
    • was soll die ‘3′ am Ende..?
    • kein Leerzeichen zwischen ‘Rechnung’ und ‘Datum’ einzubauen ist zwar kein Fehler, kommt aber irgendwie nicht so hübsch daher..
  • Im Header der Mail findet sich dann als Return-Path eine Email-Adresse, die so, wie sie dargestellt wird, meiner Meinung nach überhaupt keinen Sinn macht:
    Wilberforce’szucchini’s@(entfernt).cz

    • meines Wissens nach funktionieren Sonderzeichen und ‘Häckchen’ (’) in Email-Adressen überhaupt nicht
    • .cz wäre die TopLevelDomain von Tschechien – warum sollte ein Schwedischer Möbelhersteller Deutschen Kunden Emails von einem seltsamen Tschechischen Server aus schicken..?
  • im Header der Mail finden sich dann noch weitere quatschige Details (wie zB der Absender “IKEA Kiel”, ‘Microsoft Outlook Express 6.0′ als vermeintlicher X-Mailer), auf die ich aber nicht witer eingehen möchte..
  • widmen wir uns nun endlich dem eigentlichen Text der trojanischen Mail: der beginnt mit der Aufzählung verschiedener wild ausgedachter ‘Rechnungsdaten’, am Ende ist nochmal ein Datum zu finden: “10. Februar 2006″
    • genau 1 Jahr Unterschied zum Datum der Subject-Zeile..?!
  • es folgen dann noch diverse grammatikalische Fehler, die ich einem Schwedischen Touristen vielleicht noch zumuten würde, die aber einfach nicht in mein Bild von einer gewissenhaft arbeitenden Buchhaltungs-/Rechnungsabteilung passen wollen. Die ersten 2 Zeilen scheinen immerhin fehlerfrei zu sein, dann kommts aber ganz dicke. Hier nur schnell ein paar Kostproben aus dem ersten vollständigen Satz:
    • den detaillierten Rechnung” ..richtig wäre ‘die detaillierte Rechnung’
    • die alle anderen wichtigen Unterlagen” ..klingt einfach merkwürdig/untypisch/übertrieben. Warum dann nicht gleich sowas wie “alle alle anderen total supi-dupi mega-über-wichtigen Unterlagen”
    • zu Ihrem Bestellung im beigefügter ZIP Datei.” ..ist wiedermal kompletter Quatsch (mit ohne Soße): grammatikalisch richtig wäre “zu Ihrer Bestellung in beigefügter ZIP Datei.” ..aber wieso ZIP.-Datei..? ..vorhin ging’s doch noch um ein PDF-Dokument..? ..nun eine ZIP.-Datei..?!
  • weiter unten fogt dann noch anderer Quatsch – zum Beispiel diese Formulierung:
    Ihre Rechnung ist im PDF-Format erstellt und mit einer “Digitalen Signatur” unterzeichnet worden. Den entsprechenden Verifikationsbericht finden Sie im Anhang dieser E-Mail.
    Durch die “Digitale Signatur” wird Ihre Rechnung nach dem Signatur-Gesetz (SigG) anerkannt.

    Bitte was soll das sein..? Ein Signatur-Gesetz (SigG)..? Spätestens jetzt soll ich mir vermutlich denken “ach, wegen dem Signatur-Gesetz! ..alles klar, na dann kann ich ja die Rechnung …das PDF …äh das ZIP …bzw. diesen hübschen kleinen Trojaner einfach anklicken, und dann wird alles gut.”
    Au weia.
    Dann wird auch noch dezent auf eine angebliche Einzugsermächtigung hingewiesen.. Auch dieses Detail soll mich wohl nun dazu verleiten, endlich endlich endlich das angehängte Attachment zu öffnen.. – ..oder wie..?
    Im folgenden wird dann nochmal und nochmal verdächtig deutlich auf die ach-so-vertauenswürdige “Digitale Signatur” hingewiesen, und dass ich den Acrobat Reader benötige, um die “Signatur zu überprüfen” und dass ich weitere Infos zur “Digitalen Signatur” in den FAQs finden könnte…… – ..alles Quatsch!

Kommen wir nun zum eigentlichen Höhepunkt des ganzen:
zum Attachment:
Mir wurde erst ein “PDF-Dokument” versprochen, dann eine “ZIP.-Datei”, nichts von alledem hängt an der Mail – sondern ein Attachment (NICHT ANFASSEN!) mit dem völlig unverdächtigen Dateinamen “rechnung_n625n.rar”. Spätestens hier sollten die Alarmsirenen heulen! Auch wenn ich nicht weiss, was die Dateiendung “.rar” eigentlich darstellen soll – spätestens an dieser Stelle fasse ich die Mail lieber mit langen spitzen Fingerchen an und übergebe sie direkt dem Müll – Müll-entleeren nicht vergessen!

na dann – herzliche Gruesse, Till.

PS1: ..und nachher fahre ich zu IKEA und bezahle in bar.. – ..denn nur Bares ist wahres..:]
PS2: ..tjaa – wenn man mehrere Email-Konten benutzt, bekommt man auch mehrere Emails: gerade flattert mir noch eine weitere Kopie der ‘IKEA-Rechnung’ in die Mailbox: wieder mit denselben Datums- und Grammatik-Ungereimtheiten, aber diesmal mit einer etwas anderen Subject-Zeile: “IKEA Deutschland Rechnung” – und das Attachment der Trojaner heißt diesmal “ikea237rechnung.rar

Museum der Dinge beim Radio1 Medienmagazin

Hurra – die Pflegschaften-Seite, die ich Anfang des Jahres für das Museum der Dinge gebaut habe, wurde gestern beim Medienmagazin auf Radio1 vorgestellt –  also besprochen – bzw. lobend erwähnt.

Für die, die es nicht wissen: das Museum der Dinge sammelt Design des Alltags. Gebrauchsobjekte, die uns täglich umgeben, die unseren Alltag beeinflussen, erleichtern, möglich machen. Vertraute Objekte, merkwürdige Objekte, unheimliche Objekte, gute Dinge, böse Dinge… Darüber hinaus ist auch das Werkbund Archiv im Museum der Dinge untergebracht.

Nicht unamüsiert wurden in der Sendung verschiedene Dinge durchgegangen, die man nun über die neue Pflegschaften-Seite virtuell pflegen kann – und es wurde spekuliert, ob man nun lieber den verbeulten Helm, oder die Kaffeekanne pflegen sollte.

…na, das scheint ja zu funktionieren.

…na, das freut mich aber..:]

hat man sowas schon mal gesehen?

Eigentlich war ich ja wieder auf “Palast-Recherche”. Ich kann ja immer noch nicht wirklich glauben, daß dieser Freiraum im Zentrum Berlins nun doch wirklich abgerissen werden soll. Aber dazu später – an anderer Stelle mehr.

Jedenfalls lief mir dabei plötzlich ein alter Bekannter über den Weg:

Berlin Fernsehturm

Ja hat man sowas schon gesehen..?

Ja, hat man: mein “Fernsehturm-Bastelbogen”!! Ich fühle mich geehrt, das Logo des Hauptstadtblogs zieren zu dürfen…:) Und links und rechts vom Fernsehturm entsprechen die angrenzenden Lettern zufälliger weise auch noch meinen Initialen?! Großartig.

Und wer möchte, kann sich den Fernsehturm-Bastelbogen herunterladen, ausdrucken, Fernsehturm ausschneiden und zusammenkleben. Hier noch mal der Link zum Download.

Viel Vergnügen! till..

und wo ist meine Million Dollar Homepage..?!

Tja – so ist das dann. Ich durchlief ja eigentlich auch gerade erfolgreich die 5 Phasen des “Million Dollar Homepage -Fiebers”.. . :!: . ..und entschied mich dann schlussendlich, wenigstens ein Artikelchen über die Million Dollar Homepage zu verfassen.

Hier nochmal kurz was zur Vorgeschichte: ein junger Mann in Großbritanien wollte es vermeiden, nach seinem Studium hochverschuldet zu sein. Also überlegte er, und kam auf die Idee, einfach 1 Millionen Pixel Werbefläche im Internet zu verkaufen. Bei einem Preis von $1,- pro Pixel konnte man sich Flächen in einem 10×10 Pixel-Raster reservieren, und mit beliebigen Werbebotschaften und dazugehörigen Links bespielen. Genial.

Kommen wir nun zu den 5 Phasen..: als mir die Homepage vor einiger Zeit über den Weg lief, dachte ich, wie vermutlich wenigstens 1 Million anderer Leute auch: “Naja. Wow. Hm. Aha.” – und versuchte anschließend das gerade gesehene schnell wieder zu verdrängen.
Mittlerweile hat sich aber einiges getan: 999000 Pixel sind bereits verkauft, die letzten 1000 Pixel kommen gerade bei Ebay unter’n Hammer. Noch ist es nicht zu spät: die Auktion läuft noch bis zum 11.Jan. Allerdings muss man momentan schon ein kleines bisschen mehr als $150.000,- bieten, um dabei sein zu können. Unfassbar? Ja. Erstaunlich, welches kreatives Potential dann doch immer wieder vorhanden ist.

Ist der Zug nun schon abgefahren? Kann man mit sochen oder ähnlichen Konzeoten heute Geld im Internet verdienen, ohne sich die Finger schmutzig machen zu müssen – oder ist der Bereich „Million Dollar Homegae“ jetzt die Supernova des D.I.Y-Millionärsclubs? Vielleicht sind jetzt aber auch einfach inzwischen ganz andere Züge unterwegs, als man sich bisher vorstellen konnte. Mir fällt dabei wieder Bill Clintons Ausspruch ein, der mal wieder aktueller ist, den ja: “Alles ist möglich!”.

Ich habe mich bei der Gelegenheit mal auf den benachbarten Pixelseiten umgesehen, eine Pixelseite entdeckt, wo man für umsonst 2 Monate lang ein paar Pixel belegen (und verlinken) kann. Ich habe mir sogleich einen 10×50 Pixel-Claim gesichert und einen kleinen feinen Fernsehturm eingebaut, der natürlich auf meine Berlin-Bildersammlung verweist.

Berlin-Fernsehturm   ..mal sehen, was passiert..:]

grüße, t..

Free Online Party Poker

-oder-> Kommentare kommentieren – und andere Nebensächlichkeiten..

Sieht so aus, als hätten alle Domains den Server-Umzug heile überstanden. Endlich.
Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich einen kleinen “Gefangegenaustausch” vorgenommen – bzw eine erste Anpassung von tillintallin.de und tillintallin.net: die Streichholzschachteln sind endlich auch in die englische Version eingebaut, und die “darLinks” sind im Gegenzug endlich auch hier zu finden. Hurra. Na denn..

Ausserdem juckt es mich, endlich einmal ein paar Kommentare zu kommentieren.. Soll ich..? Au ja..

Hier zuerst mal einige Kommentare, die ich neulich auf livetourdates.org finden durfte:

Kommentare, Spam, Free Online Poker

Spam-Kommentare: Free Online Poker

Einfach mal ein paar Stündchen Zeit nehmen, anderer Leute Internetseiten kommentieren – und über die so “einfach” in Schwung gebrachte Propaganda-Maschine über Nacht zum Millionär / Powerseller / Backlinkmonster werden. So die Hoffnung vieler Kommenar-Spammer – aber so einfach ist das mit dem “Free Online Party Poker” dann wohl doch nicht. Zum Glück kann man nämlich bei dem verwendeten CMS Drupal die automatische Veröffentlichung von  Kommentaren unterbinden. Und schon hat einen Kopfschmerz weniger.

Andere Leute scheinen hingegen die Kunst des Kommentierens widerum etwas verfuchster zu gebrauchen – dabei beziehe ich mich auf einen 10-Punkte-Plan, der halb ironisch, halb ernst zitiert und kommentiert wird – auf dass unser aller Einschaltquoten steigen… So verstehe ich zumindest diesen meiner Meinung nach etwas bizarren Comment-Battle beim Berliner Blog spreeblick.
Na da bin ich aber mal gespannt auf die Kommentare..:]

viel Vergnügen..! t..

ps.: Ganz großartig; Regel Nummer 3: Kommentieren ist wichtiger als eigene Artikel. Soll ich jetzt Regel Nummer 3 ‘vor Ort’ kommentieren..? ..masehn..